Amerikaaustausch Teil 1

Hey people! Or should I say Bonjour first?

Unsere Reise nach Michigan startete am Dienstag morgen um 5 Uhr in Lulu, denn von dort machten wir uns auf den Weg nach Hamburg um unseren Flieger nach Paris zu erwischen. Nach 2-3 Stunden Aufenthalt dort ging es ans Interessante: den Langstreckenflug! Ich meine 9 Stunden sind eine Meeeenge Zeit, wir spielten, wir redeten, wir guckten Filme und schliefen eine Menge um unsere Zeit totzuschlagen. Nachdem wir von Detroit nach Ithaca gefahren und endlich bei unseren Gastfamilien angekommen  waren, gab es für uns alle das langersehnte Bett und den verdienten, guten! Schlaf. 
Um unsere Gastschüler besser kennenzulernen, verbrachten wir den ersten Tag mit ihnen in der Schule, was super war! Die Schule ist, wie wir es uns vorgestellt haben, und alle waren, und sind es immer noch, extrem nett zu uns und wollen uns unbedingt kennenlernen. Am Nachmittag haben alle viele verschiedene Dinge gemacht: sie waren beispielsweise im Walmart oder Meijer um sich diese übermäßig großen Läden anzuschauen! Niklas und ich bemerken, dass unsere beiden Dörfer (Muchow & Werle) reinpassen würden, nur um euch die Relationen ein wenig näher zu bringen. Einige gingen mit ihren Austauschschülern zu ihrem Sporttraining oder besuchten anstehende Spiele. 

Am zweiten Tag besuchten wir die Hauptstadt Michigans, Lansing, und schauten uns dort das Capitol Building und das Museum an, welches beides super schön, offen und interessant war. Auch dort bekamen wir eine kleine Führung um uns zu erklären, was alles dort gemacht wird oder um uns kleine Anekdoten über Michigan/Lansing zu erzählen.

Frisch ausgeschlafen begannen wir unseren Spaziergang durch Ithaca am nächsten Tag. Wir haben die wichtigsten Teile der Stadt gesehen, waren in einigen Läden und haben viel über die Verwaltung, die Historie und das Gericht dort gelernt. Danach ging dann jeder wieder seinen Weg, doch einige vereinten sich wieder. Dadurch, dass (Schul-)Sport hier sehr groß geschrieben wird, hatten viele Gastschüler Training und konnten so keine Zeit mit uns verbringen, was wir dadurch lösten uns untereinander zu treffen und später alle zusammen was zu unternehmen!

Wir beispielsweise, waren erst eine Weile bei Heino und Cole, bis wir dann mit ca. 10 Leuten essen gegangen sind und dann zusammen ein typisch amerikanisches Football game angeguckt haben. Leider nicht hier in Ithaca, da es wetterbedingt auf Samstag verschoben wurde, doch dieses werden sich auch einige anschauen!

Wo ich gerade über Samstag rede, dies ist “Host Day”, heißt also, dass wir den ganzen Tag unterschiedliche Dinge mit unseren Gastfamilien unternehmen werden. Und ich denke, dass wir uns sehr gut am Sonntag untereinander austauschen können.

Wir werden uns jetzt noch 'ne Mütze Schlaf holen, um frisch in den Tag zu starten, also bis dann. 👋🏽

Frauke Winterfeldt